Mittwoch, 17. Oktober 2018

Reaktions- und Mischtechnik als Alternative zu Rührkesselreaktoren, Rotor-Stator-Mischern, Injektoren und statischen Mischern mit hermetisch dichten Peripheralradpumpen

Reaktions- und Mischtechnik als Alternative zu Rührkesselreaktoren, Rotor-Stator-Mischern, Injektoren und statischen Mischern mit hermetisch dichten Peripheralradpumpen


Espira 02 Kleinreaktoren

Espira 02 – Peripheralreaktoren sind magnetgekuppelte Kleinreaktoren, ausgelegt für anspruchsvolle Misch-, Verdünnungs- und Homogenisierungsansprüche, auch unter harschen, aggressiven Chemikalienbedingungen im Laborbereich, in der Verfahrensentwicklung und in der Kleinproduktion. Sie verfügen im Wesentlichen den gleichen konstruktiven Aufbau einer Peripheralradpumpe mit Förderkanal und Unterbrechersteg und dem typischen Peripheralrad mit anwendungsspezifischer Auslegung der peripheren Förderzellen. Der Pumpenkopf wird jedoch zusätzlich mit einem oder mehreren Fluidanschlüssen ausgerüstet, um den Reaktions- Misch- Prozess unmittelbar im Pumpenkopf umsetzen zu können.

Während der Rotation des Laufrades kommt es zu einer raschen Druckerhöhung in den peripheren Förderzellen, zu einem Druckausgleich über das Laufrad und zu einer intensiven Vermischung mit dem Fluid im Förderkanal. Dieser für Peripheralradmischer charakteristische Impulsaustausch ist die Grundlage für intensive Mischvorgänge und schnelle Reaktionsabläufe innerhalb des Pumpenkopfes.

Vor allem im Labormaßstab, in der Verfahrensentwicklung und Kleinmengenproduktion bieten sich Peripheralreaktoren durch ihre Toleranz gegenüber Feststoff- oder Gasanteilen als Alternative zu mikrokanal-strukturierten Reaktoren für vielfältige Reaktionsprozesse an.

Mittwoch, 10. Oktober 2018

Reaktions- und Mischtechnik als Alternative zu Rührkesselreaktoren, Rotor-Stator-Mischern, Injektoren und statischen Mischern mit hermetisch dichten Peripheralradpumpen

Reaktions- und Mischtechnik als Alternative zu Rührkesselreaktoren, Rotor-Stator-Mischern, Injektoren und statischen Mischern mit hermetisch dichten Peripheralradpumpen


Espira 02 Prozessreaktoren

Espira 02 – Peripheralreaktoren sind magnetgekuppelte Kleinförderpumpen, ausgelegt für anspruchsvolle Misch-, Verdünnungs- und Homogenisierungsansprüche, auch unter harschen, aggressiven Chemikalienbedingungen im Laborbereich, in der Verfahrensentwicklung und in der Kleinproduktion. Sie verfügen im Wesentlichen den gleichen konstruktiven Aufbau einer Peripheralradpumpe mit Förderkanal und Unterbrechersteg und dem typischen Peripheralrad mit anwendungsspezifischer Auslegung der peripheren Förderzellen. Der Pumpenkopf wird jedoch zusätzlich mit einem oder mehreren Fluidanschlüssen ausgerüstet, um den Reaktions- Misch- Prozess unmittelbar im Pumpenkopf umsetzen zu können.

Während der Rotation des Laufrades kommt es zu einer raschen Druckerhöhung in den peripheren Förderzellen, zu einem Druckausgleich über das Laufrad und zu einer intensiven Vermischung mit dem Fluid im Förderkanal. Dieser für Peripheralradmischer charakteristische Impulsaustausch ist die Grundlage für intensive Mischvorgänge und schnelle Reaktionsabläufe innerhalb des Pumpenkopfes.

Espira 02 – Prozess-Peripheralreaktoren stellen deshalb für viele Prozesse eine effektive und wirtschaftliche Alternative zu großvolumigen Rührbehältern oder Rührbehälternkaskaden, Rotor-Stator-Mischern, Injektoren und statischen Mischern dar.

Montag, 8. Oktober 2018

Das Fördern aggressiver Fluide im Grenzbereich von Temperatur, Druck, Korrosivität und Gasbeladung mit hermetisch dichten Peripheralradpumpen

Das Fördern aggressiver Fluide im Grenzbereich von Temperatur, Druck, Korrosivität und Gasbeladung mit hermetisch dichten Peripheralradpumpen

Flujo 01 Kleinförderpumpen

Werkstoffausstattung:

Flujo 01 – Peripheralradpumpen sind vornehmlich für harsche Einsatzbedingungen, aggressive Fluideigenschaften und hohe Gasanteile im Fluid ausgelegt. Das Pumpengehäuse wird deshalb kunden- und anwendungsorientiert in verschiedenen Edelstählen, Hastelloy, Keramik und WolframCarbid (Hartmetall) oder in PTFE-Auskleidung ausgelegt. Für die statische Abdichtung kommen O-Ringe aus FKM, FFKM (Kalrez) oder hochtemperaturbeständige Dichtungen zum Einsatz

Einsatzbedingungen:

Flujo 01 – Peripheralradpumpen sind für einfache Förderaufgaben ebenso wie für anspruchsvollste Chemieanwendungen einsetzbar. Sie können für Prozesstemperaturen bis 450°CSystemdrücke bis 700 bar und atex-konforme Ex-Auslegungen konfiguriert werden.

Sie sind in der Forschung, Verfahrensentwicklung und in der Kleinmengenproduktion für die Förderung von aggressiven Säuren, Laugen, Lösungsmittel oder Flüssigkeiten mit hohen Gasanteilen, in Hochdruckprozessen und fluidseitig heiße Verfahrensbedingungen einsetzbar.

Aufgrund ihrer hermetisch dichten, magnetgekuppelten Bauweise sichern sie eine emissionsfreie Handhabung von aggressiven Fluiden und umweltbelastenden Gefahrstoffen und erfüllen die Anforderungen der TA-Luft.

Die Fluidanschlüsse

Für die Fluidanschlüsse kommen, je nach Anwendung und Integration der Pumpen in den Prozess, Edelstahl- oder PTFE- /PFA-Schneidringverschraubungen, Flanschanschlüsse oder Hochdruckverschraubungen zum Einsatz.

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Das Fördern aggressiver Fluide im Grenzbereich von Temperatur, Druck, Korrosivität und Gasbeladung mit hermetisch dichten Peripheralradpumpen

Das Fördern aggressiver Fluide im Grenzbereich von Temperatur, Druck, Korrosivität und Gasbeladung mit hermetisch dichten Peripheralradpumpen


Flujo 01 Inline-Peripheralradpumpen

Flujo 01 - Peripheralradpumpen Inline-Peripheralradpumpen verfügen über einen vergleichbaren Aufbau und die gleichen konstruktiven Charakteristika wie Standard-Peripheralradpumpen. Sie sind ebenfalls magnetgekuppelt und hermetisch dicht. Werkstoffauswahl, Pumpenkopfauslegung und Drehzahlregelung werden jedoch in Sonderanfertigung an die speziellen Einsatzbedingungen angepasst.

Inline-Peripheralradpumpen sind vor allem in der Ausbildung des Förderkanals mit Unterbrechersteg und des Laufrades so konzipiert, dass sie „Inline“ in den Förderprozess eingebunden werden können. Sie können sowohl vertikal als auch horizontal eingebaut werden.

Dienstag, 2. Oktober 2018

Das Fördern aggressiver Fluide im Grenzbereich von Temperatur, Druck, Korrosivität und Gasbeladung mit hermetisch dichten Peripheralradpumpen

Das Fördern aggressiver Fluide im Grenzbereich von Temperatur, Druck, Korrosivität und Gasbeladung mit hermetisch dichten Peripheralradpumpen


Flujo 01 in atex-konformer Auslegung

Flujo 01 - Peripheralradpumpen in atex-konformer Auslegung verfügen über einen vergleichbaren Aufbau und die gleichen konstruktiven Charakteristika wie Standard-Peripheralradpumpen. Sie sind ebenfalls magnetgekuppelt und hermetisch dicht. Werkstoffauswahl, Pumpenkopfauslegung und Drehzahlregelung werden jedoch in Sonderanfertigung an die speziellen Einsatzbedingungen angepasst.

Atex-konforme Flujo 01 – Pumpen sind für den Einsatz in explosiensgefährdeten Betriebsstätten der Zone 1 und 2 ausgelegt. Alle pumpenrelevanten Bauteile und deren Gesamtkonzeption zu einer explosionsgeschützen Pumpe werden unter Berücksichtigung der jeweiligen Ex-Klassifizierung der Betriebsstätte nach Atex-Vorschriften konstruiert. Ex-zertifizierte Motoren mit geforderter Temperaturüberwachung werden von marktführenden Motorenlieferanten verbaut.

Bitte beachten Sie, dass wir als Sonderpumpenhersteller keine Atex-Zertifizierung für unsere Pumpen liefern können. Wir stellen jedoch mit der Lieferung jeder Pumpe eine Atex-Konformität aus. Frequenzumrichter werden in aller Regel aus der Ex-gefährdeten Betriebsstätte ausgelagert. Sollte im Einzelfall eine Lösung mit einem am Motor fest installierten Frequenzumrichter gewünscht sein, bitten wir um Rücksprache, um Ihre Anwendung zielgenau lösen zu können.

Montag, 1. Oktober 2018

Das Fördern aggressiver Fluide im Grenzbereich von Temperatur, Druck, Korrosivität und Gasbeladung mit hermetisch dichten Peripheralradpumpen

Das Fördern aggressiver Fluide im Grenzbereich von Temperatur, Druck, Korrosivität und Gasbeladung mit hermetisch dichten Peripheralradpumpen


Flujo 01 Frequenzumrichterbetrieb

Peripheralradpumpen zeichnen sich durch eine lineare Kennlinie aus. Sie lassen sich, im Gegensatz zu anderen Förderpumpen sowohl auf der Druck- als auch auf der Saugseite über eine Querschnittsreduzierung oder ein Regelventil steuern. 

Die energieeffizientere Lösung zur Einstellung und Regelung des Volumenstromes ist jedoch ein Frequenzumrichter. Peripheralradpumpen lassen sich ausgezeichnet über einen Frequenzumrichter in einem breiten Förderbereich regeln. Deshalb empfiehlt sich in jedem Falle aus Gründen praktischer Handhabung und energetischer Sicht der Einsatz eines peripher aufgestellten / installierten Frequenzumrichters. Im Einzelfall können auch gesamteinheitliche Lösungen aus Pumpe und fest installiertem Frequenzumrichter angeboten werden.

Donnerstag, 27. September 2018

Das Fördern aggressiver Fluide im Grenzbereich von Temperatur, Druck, Korrosivität und Gasbeladung mit hermetisch dichten Peripheralradpumpen

Das Fördern aggressiver Fluide im Grenzbereich von Temperatur, Druck, Korrosivität und Gasbeladung mit hermetisch dichten Peripheralradpumpen


Flujo 01 Spalttopf

Unsere Peripheralradpumpen werden grundsätzlich mit dichtungslosen, magnetgekuppelten Pumpenantrieben ausgerüstet, d.h. die Kraftübertragung auf die Pumpenwelle und das Laufrad erfolgt über einen äußeren, vom Motor angetriebenen Rotor und einen inneren Rotor innerhalb des Spalttopfes. Beide magnetischen Rotoren sind zueinander durch den Spalttopf hermetisch voneinander getrennt. Die Kraftübertragung erfolgt ausschließlich über die Magnetkraft.

Die Spalttöpfe werden in aller Regel in der gleichen Werkstoffausführung wie die übrigen, medienberührenden Bauteile der Pumpe ausgeführt. In Abhängigkeit ihrer Chemikalienbeständigkeit sind das in erster Linie Edelstähle wie VA 1.4571 oder Hastelloy-Edelstähle. Kommt ein wirbelstromfreier Spalttopf aus Gründen der Chemikalienbeständigkeit oder der Energieeffizienz in Betracht, wird der innere Rotor mit einem PTFE-Mantel ausgeführt und der Spalttopf aus einem Verbund aus PTFE (innere Topf des Spalttopfes) und einem Kohlefaserverbund (der äußere Spalttopf) gefertigt. Im Spalttopf entstehen keine Wirbelstromverluste. Die magnetgekuppelte Pumpe benötigt bis zu 30% weniger Energie.

Pumpenantrieb

Die Antriebswellen werden in aller Regel in einer SiC- oder WoC-Keramik gefertigt und zeichnen sich durch eine hohe Chemikalienbeständigkeit aus. Im Einzelfall kommen auch metallische Antriebswellen (in Sonderfertigung mit PFA-Ummantelung) in Betracht, um eine Bruchgefahr zu vermeiden. Eine Zwangszirkulation gewährleistet die Schmierung der Gleitlager, indem ein geringer Liquidstrom aus dem Pumpenraum in den Spalttopf und von dort über die Gleitlager in den Pumpenraum zurück geführt wird. Sonderausführungen mit separater Spalttopfzuführung sind bei Feststoffanteilen oder Magnetpartikeln im Fluid möglich und werden in Abhängigkeit der Förderaufgabe ausgelegt. Zum Schutz der Antriebseinheit vor Trockenlauf und Temperaturüberhitzung, vor allem der Gleitlager können die Pumpen mit einer Temperaturüberwachung ausgerüstet werden.